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Diese WEB-SITE ist - wie das Unternehmen auch - in Aufbau und in der Gründung!

Daher interessieren uns Kommentare von "zufälligen Besuchern" ganz besonders! Diese Kommentare bitte auch an die Email-Adresse: klaus.schomacker@t-online.de senden!

Bekant ist:
o  Das es nur 5 Seiten sind, wird noch geändert.
o  Einige Seiten sind derzeit einfach zusammen gefaßt!
o  Am Firmenlogo wird auch noch gearbeitet.

I  M    -   E  N  T  W  U  R  F  !!!

HOME  -  Wir über uns  -  IMPRESSUM  -  Allgemeine Geschäftsbedingungen

Herzlich Willkommen auf unseren Seiten!

Sie möchten Ihren Mitbewerbern immer einen Schritt voraus sein? Ihre Position am Markt nachhaltig festigen oder verbessern? Für Sie ist Innovation dafür von großer Bedeutung?

Wir haben uns auf Innovation spezialisiert und bieten mit der Innovationskatalyse eine besondere Methode an.

Die Innovationskatalyse ist ein Verfahren und Instrument, das das forschende Suchen nach neuen Produkten, systemischen Ansätzen, Erkenntnissen oder Lösungswegen in und mit den Strukturen ihres Unternehmens unterstützt. Die Katalyse – die Einleitung, Beschleunigung oder Lenkung innovativer Prozesse durch Beteiligung eines so genannten Katalysators – darf den Prozess selbst nicht aufbrauchen und beeinflussen. Ohne den katalytischen Effekt erfolgt die Innovation jedoch nicht.

Wir wissen, das Innovation nicht von außen in ein Unternehmen hinein getragen werden kann. Jeder Mensch und jedes Unternehmen besitzt jedoch ein eigenes Potential an Kreativität und Innovationskraft.  In der Regel wird dieses Potential nicht optimal genutzt. Nur 6% der Innovationen erreichen den Markt. Hier setzt unser Angebot mit ihrem Konzept der Innovationskatalyse an.

Die Kenntnis des gesamten Innovationsprozesses aus

 -  kreativer und
 -  ingenieurwissenschaftlicher

 Sichtweise ist die Voraussetzung und Bedingung eines Erfolges.

Als Innovationskatalysator benötigen wir nicht die fachliche Komptenz im Kerngeschäft Ihres Unternehmens, sondern die methodischen Ansätze der Innovationskatalyse verbunden mit einem  fundierten technologischem Verständnis. 

Mit unserer Erfahrung und unsem Spezialwissen bieten wir Ihnen an, Ihre Innovationpotentiale zu entwickeln und den gesamten Prozess bis zur Markteinführung zu begleiten oder wichtige Teilaufgaben, vom Finden der Innovationsidee bis zum Marketingkonzept oder der Einführung von Managementtools zur Innovationsbegleitung , für Sie zu lösen. Unser Ziel ist dabei  immer die Umsetzung Ihrer unternehmerishen Konzepte.

Wir laden Sie herzlich ein, sich auf den folgenden Seiten detailliert über unser Leistungsangebot und unser Profil zu informieren. Für Fragen und Anregungen stehen wir Ihnen selbstverständlich jederzeit gerne zur Verfügung!

 klaus.schomacker@inno-kat.de

 

Wir über uns

Seit 2011 bieten wir die Innovationskatalyse als Kerngeschäft unserer Unternehmenberatung an.

Im Mittelpunkt standen dabei bisher mittelständische Unternehmen, deren Geschäftsfelder von der Ökologie über die Distribution von Spezialelektronik, bis zur Spezialsoftware für den Luftfahrtbereich reichen. Dabei sind die individuellen Aufgaben innerhalb sehr unterschiedlich. Von der Einzelaufgabe einer globalen Markterschliessung bis zur Implementierung eines gesamten Innovationsprozesses.

Zu unserer Kernkompetenzen gehört absolute Vertraulichkeit, da wir regelmäßig im Kernbereich der unternehmerischen Interessen tätig sind.  Unsere Dienstleistung ist ohne persönliche und individuelle Beratung vor Ort nicht möglich und muß das gesamte Umfeld des Unternehmens einbeziehen.

Die Kernelemente der Innovation sind die Innovations-Kultur, die organisatorischen Rahmenbedingungen und die betrieblichen Prozesse. Unser Angebot ist auf diese Elemente Einzeln oder auf den gesamten Prozess abgestimmt.

Unsere Basis für die Innovationskatalyse ist eine jahrzehntelange Erfahrung in namhaften deutschen und internationalen Konzernen in den Bereichen Entwicklung, Marketing, strategische Geschäftsfeldplanung mit erfolgreicher Umsetzung und internationaler Vertrieb. In allen Aufgaben waren innovative Produkte - von der Ideeenfindung bis zur erfolgreichen Markteinführung - die Basis der Tätigkeit. Eine zweijährige Forschungstätigkeit zur Frage der Produktumstellung runden das Protfolio unseres Angebotes ab.

Impressum:

Klaus Schomacker
Inno-Kat, Unternehmensberatung
Volkerweg 12
22559 Hamburg

Tel.: +49 157 83 28 55 55
Fax.: + 49 40 81 96 10 67

Email: klaus.schomacker@inno-kat.de

Umstatzsteuer-Identifikationsnummer: 63/128/413151

Vertretungsberechtigt: Klaus Schomacker, Geschäftsführer

Inhaltlich verantwortlich: Klaus Schomacker

 

 

AGB 

ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN

Präambel

(1)       Die „Allgemeinen Geschäftsbedingungen“ sind integrierender Bestandteil unserer Werkverträgen, die eine fachmännische Beratung von Auftraggebern durch InnoTKat im Rahmen der allgemein anerkannten Berufsgrundsätze und Standesregeln zum Gegenstand haben.

(2)       Für den Fall, dass einzelne Bestimmungen der Geschäftsbedingungen unwirksam werden sollten, berührt dies die Wirksamkeit der verbleibenden Bestimmungen nicht.

(3)       InnoTKat ist berechtigt, den Beratungsauftrag durch sachverständige unselbständig beschäftigte Mitarbeiter, Werkvertragsnehmer und/oder freiberufliche Kooperationspartner (ganz oder teilweise) durchführen zu lassen.

(4)       Der Auftraggeber sorgt dafür, dass die organisatorischen Rahmenbedingungen bei Erfüllung des Beratungsauftrages an seinem Geschäftssitz ein möglichst ungestörtes, dem raschen Fortgang des Beratungsprozesses förderliches Arbeiten erlauben.

(5)       Der Auftraggeber sorgt dafür, dass seine Mitarbeiter und die gesetzlich vorgesehene und gegebenenfalls eingerichtete Arbeitnehmervertretung (Betriebsrat) bereits vor Beginn der Beratungstätigkeit von dieser informiert werden.

(6)       Das Vertrauensverhältnis zwischen dem Auftraggeber und InnoTKat bedingt, dass InnoTKat über vorher durchgeführte und/oder laufende Beratungen - auch auf anderen Fachgebieten – umfassend informiert wird.

§ 1 Geltungsbereich und Umfang

          (1) Die Geschäftsbedingungen gelten immer dann, wenn ihre Anwendung nicht ausdrücklich ausgeschlossen wurde. Für den Fall, dass diese Geschäftsbedingungen mit jenen des Auftraggebers konkurrieren, gehen gegenständliche Geschäftsbedingungen vor.

          (2) Alle Beratungsaufträge und sonstige Vereinbarungen sind nur dann rechtsverbindlich, wenn sie vom Auftraggeber ausdrücklich erteilt wurden. Ist der vollständige Auftragsinhalt zu Beginn der Auftragserteilung nicht oder nicht vollständig abschätzbar, kann eine mündliche oder schriftliche Rahmenvereinbarung geschlossen werden. Wird ein Auftrag seitens des Auftraggebers schriftlich bestätigt und firmenmäßig gezeichnet, verpflichtet dieser gegenseitig nur in dem in der schriftlichen vertraglichen Vereinbarung (Werkvertrag) angegebenen Umfang.

§ 2 Umfang des Beratungsauftrages


Der Umfang des Beratungsauftrages wird vertraglich vereinbart. Existiert keine schriftliche Vereinbarung, ergibt er sich aus den Umständen des konkreten Falles.

§ 3 Aufklärungspflicht des Auftraggebers/Vollständigkeitserklärung

          Der Auftraggeber sorgt dafür, dass dem UB auch ohne dessen besondere Aufforderung alle für die Erfüllung und Ausführung des Beratungsauftrages notwendigen Unterlagen zeitgerecht vorgelegt werden und ihm von allen Vorgängen und Umständen Kenntnis gegeben wird, die für die Ausführung des Auftrages von Bedeutung sind. Dies gilt auch für alle Unterlagen, Vorgänge und Umstände, die erst während der Tätigkeit des Beraters bekannt werden.

§ 4 Sicherung der Unabhängigkeit

(1)     Die Vertragspartner verpflichten sich zur gegenseitigen Loyalität.

(2)     Die Vertragspartner verpflichten sich gegenseitig, alle Vorkehrungen zu treffen, die geeignet sind, die Gefährdung der Unabhängigkeit der Kooperationspartner und Mitarbeiter von InnoTKat zu verhindern. Dies gilt insbesondere für Angebote des Auftraggebers auf Anstellung bzw. der Übernahme von Aufträgen auf eigene Rechnung.

§ 5 Berichterstattung

(1)     InnoTKat verpflichtet sich, über seine Arbeit, die seiner Mitarbeiter und gegebenenfalls auch die seiner Kooperationspartner schriftlich oder mündlich Bericht zu erstatten.

(2)     Der Auftraggeber und InnoTKat stimmen überein, dass für den Beratungsauftrag eine dem Arbeitsfortschritt entsprechende laufende/einmalige Berichterstattung als vereinbart gilt.

(3)     Den Schlussbericht erhält der Auftraggeber in angemessener Zeit (2-4 Wochen, je nach Art des Beratungsauftrages) nach Abschluss des Auftrages, sofern ein Schlussbericht schriftlich vereinbart wurde.

§ 6 Schutz des geistigen Eigentums des UB/Urheberrecht/Nutzung

(1)     Der Auftraggeber ist verpflichtet, dafür zu sorgen, dass die im Zuge des Beratungsauftrages von InnoTKat, seinen Mitarbeitern und Kooperationspartnern erstellten Angebote, Berichte, Analysen, Gutachten, Organisationspläne, Programme, Leistungsbeschreibungen, Entwürfe, Berechnungen, Zeichnungen, Datenträger und dergleichen nur für Auftragszwecke Verwendung finden. Insbesondere bedarf die entgeltliche und unentgeltliche Weitergabe beruflicher Äußerungen jeglicher Art von InnoTKat an Dritte dessen schriftlicher Zustimmung. Eine Haftung von InnoTKat dem Dritten gegenüber wird damit nicht begründet.

(2)     Die Verwendung beruflicher Äußerungen von InnoTKat zu Werbezwecken durch den Auftraggeber ist unzulässig. Ein Verstoß berechtigt InnoTKat zur fristlosen Kündigung aller noch nicht durchgeführten Aufträge.

(3)     InnoTKat verbleibt an seinen Leistungen ein Urheberrecht.

(4)     Im Hinblick darauf, dass die erstellten Beratungsleistungen geistiges Eigentum von InnoTKat sind, gilt das Nutzungsrecht derselben auch nach Bezahlung des Honorars ausschließlich für eigene Zwecke des Auftraggebers und nur in dem im Vertrag bezeichneten Umfang. Jede dennoch erfolgte Weitergabe, auch im Zuge einer Auflösung des Unternehmens oder eines Konkurses, aber auch die kurzfristige Überlassung zu Reproduktionszwecken zieht Schadenersatzansprüche nach sich. In einem solchen Fall ist volle Genugtuung zu leisten.

 

§ 7  Mängelbeseitigung und Gewährleistung

(1)     InnoTKat ist berechtigt und verpflichtet, nachträglich bekannt werdende Unrichtigkeiten und Mängel an seiner Beratungsleistung zu beseitigen. Er ist verpflichtet, den Auftraggeber hiervon unverzüglich in Kenntnis zu setzen. Die Gewährleistungspflicht beträgt 3 Monate.

(2)     Der Auftraggeber hat Anspruch auf kostenlose Beseitigung von Mängeln, sofern diese von InnoTKat  zu vertreten sind. Dieser Anspruch erlischt sechs Monate nach Erbringung der beanstandeten Leistung (Berichtslegung) von InnoTKat.

(3)     Der Auftragnehmer wird seine Pflichten zur Erfüllung des Auftrags mit bestem Wissen und Gewissen erfüllen. Er gewährleistet, alle Leistungen im Sinn des Auftraggebers zu erbringen, ist aber hinsichtlich der inhaltlichen Richtigkeit, Vollständigkeit und Wahrheitsmäßigkeit seiner Arbeit auf die Mitarbeit des Auftraggebers angewiesen. Insbesondere hinsichtlich des Zahlenmaterials und anderer (vor allem zukunftsbezogener) wirtschaftlicher Vorgaben (z.B. strategische Entwicklung, Personalentwicklung, Finanzkennzahlen, Liquidität) ist der Auftragnehmer gebunden, die Vorgaben des Auftraggebers umzusetzen und übernimmt keinerlei Gewähr für die inhaltliche Richtigkeit, Vollständigkeit und Wahrheitsmäßigkeit der erarbeiteten Ergebnisse (z.B. Textdokumente, Berechnungen, Geschäftspläne), soweit diese auf Angaben des Auftraggebers beruhen bzw. aus Angaben des Auftraggebers resultieren.

(4)     Im Falle der Gewährleistung hat Nachbesserung jedenfalls Vorrang vor Minderung oder Wandlung. Soweit darüber hinaus Schadenersatzansprüche bestehen, gelten die Bestimmungen des § 8. InnoTKat übernimmt keine Gewährleistung, wenn eine im Auftrag des Auftraggebers beantragte Förderung seitens des Fördergebers aus welchem Grund auch immer nicht bewilligt wird. Gleiches gilt im Fall von jeglicher anderen Form der Finanzierung, welche nicht positiv abgeschlossen wird.

(5)     Die Beweislastumkehr, also die Verpflichtung von InnoTKat zum Beweis seiner Unschuld am Mangel, ist ausgeschlossen.

§ 8 Haftung

(1)     InnoTKat und seine Mitarbeiter handeln bei der Durchführung der Beratung nach den allgemein anerkannten Prinzipien der Berufsausübung. Er haftet für Schäden nur im Falle, dass ihm Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit nachgewiesen werden kann, und zwar im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften. Dies gilt auch für Verletzung von Verpflichtungen durch beigezogene Kollegen bzw. Dienst- und/oder Werkvertragsnehmer jedweder Art. InnoTKat haftet nicht, wenn eine im Auftrag des Auftraggebers beantragte Förderung seitens des Fördergebers aus welchem Grund auch immer nicht bewilligt wird. Gleiches gilt im Fall von jeglicher anderen Form der Finanzierung, welche nicht positiv abgeschlossen wird.

(2)     Der Schadenersatzanspruch kann nur innerhalb von sechs Monaten, nachdem der oder die Anspruchsberechtigten vom Schaden Kenntnis erlangt haben, spätestens jedoch drei Jahre nach dem anspruchsbegründenden Ereignis gerichtlich geltend gemacht werden.

(3)     Wird die Tätigkeit unter Einschaltung eines Dritten, z.B. eines datenverarbeitenden Unternehmens, eines Wirtschaftstreuhänders oder eines Rechtsanwaltes durchgeführt und der Auftraggeber hiervon benachrichtigt, so gelten nach dem Gesetz und den Bedingungen des Dritten entstehende Gewährleistungs- und Haftungsansprüche gegen den Dritten als an den Auftraggeber abgetreten.

§ 9 Verpflichtung zur Verschwiegenheit

(1)     InnoTKat, seine Mitarbeiter und die hinzugezogenen Kollegen verpflichten sich, über alle Angelegenheiten, die ihnen im Zusammenhang mit ihrer Tätigkeit für den Auftraggeber bekannt werden, Stillschweigen zu bewahren. Diese Schweigepflicht bezieht sich auch auf den Auftraggeber als auch auf dessen Geschäftsverbindungen.

(2)     Nur der Auftraggeber selbst, nicht aber dessen Erfüllungsgehilfen, kann InnoTKat schriftlich von dieser Schweigepflicht entbinden.

(3)     InnoTKat darf Berichte, Gutachten und sonstige schriftliche Äußerungen über die Ergebnisse seiner Tätigkeit Dritten nur mit Einwilligung des Auftraggebers aushändigen. Er kann aber anonymisierte Berichte über seine Tätigkeit für den Auftraggeber veröffentlichen.

(4)     Die Schweigepflicht des Beraters, seiner Mitarbeiter und der beigezogenen Kollegen gilt auch für die Zeit nach Beendigung des Auftrages. Ausgenommen sind Fälle, in denen eine gesetzliche Verpflichtung zur Auskunftserteilung besteht.

(5)     InnoTKat ist befugt, ihm anvertraute personenbezogene Daten im Rahmen der Zweckbestimmungen des Beratungsauftrages zu verarbeiten oder durch Dritte verarbeiten zu lassen. InnoTKat gewährleistet gemäß den Bestimmungen des Datenschutzgesetzes die Verpflichtung zur Wahrung des Datengeheimnisses. InnoTKat überlassenes Material (Datenträger, Daten, Kontrollzahlen, Analysen, Programme etc.) sowie alle Ergebnisse aus der Durchführung der Arbeiten werden grundsätzlich dem Auftraggeber zurückgegeben.

§ 10 Honoraranspruch

(1)     InnoTKat hat als Gegenleistung zur Erbringung seiner Beratungsleistungen Anspruch auf Bezahlung eines angemessenen Honorars durch den Auftraggeber.

(2)     Wird die Ausführung des Auftrages nach Vertragsunterzeichnung durch den Auftraggeber verhindert (z.B. wegen Kündigung), so gehört InnoTKat gleichwohl das vereinbarte Honorar. Dies gilt insbesondere dann, wenn eine im Auftrag des Auftraggebers beantragte Förderung seitens des Fördergebers aus welchem Grund auch immer nicht bewilligt wird. Gleiches gilt im Fall von jeglicher anderen Form der Finanzierung, welche nicht positiv abgeschlossen wird.

(3)     InnoTKat kann die Fertigstellung seiner Leistung von der vollen Befriedigung seiner Honoraransprüche abhängig machen. Die Beanstandung der Arbeiten von InnoTKat berechtigt, außer bei offenkundigen Mängeln, nicht zur Zurückhaltung der ihm zustehenden Vergütungen.

(4)     Wenn nichts anderes vereinbart wurde, gebührt InnoTKat zu Beginn der Abarbeitung des Auftrags eine Anzahlung von 50 Prozent der Auftragssumme, die innerhalb von 2 Wochen einlangend auf das von InnoTKat bekannt gegebene Konto zu überweisen ist.

(5)     Wenn nichts anderes vereinbart wurde, ist die Restauftragsumme von 50 Prozent binnen 2 Wochen nach Auftragsabschluss einlangend auf das von InnoTKat bekannt gegebene Konto zu überweisen.

§ 11 Honorarhöhe

Die Honorarhöhe richtet sich nach der schriftlichen oder mündlichen Vereinbarung des Kunden mit InnoTKat.

§12 Anzuwendendes Recht, Erfüllungsort, Gerichtsstand

(1)     Für den Auftrag, seine Durchführung und die sich daraus ergebenden Ansprüche gilt nur deutsches Recht, sofern nichts anderes vereinbart wurde.

(2)     Erfüllungsort ist Hamburg

(3)     Für Streitigkeiten ist das Amtsgericht Hamburg zuständig.

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